FAQ · AlarmLink by SecuConCept
Hilfe für Partner
und Leitstelle.
Wählen Sie Ihren Bereich. Die Antworten erklären die Alarmbearbeitung und die am 17. September 2026 geprüften Funktionen – von Partner-App und Leitstelle bis zu Kommunikation, Dokumenten, Datenschutz und Cloud-Anbindung.
FAQ-Bereich
Partner
Antworten für die Nutzung der Partner-App. Für die Arbeit am Leitstellenplatz wechseln Sie zum Bereich Leitstelle.
Welche Aufgaben unterstützt die Partner-App?
Die Partner-App zeigt zugewiesene, aktive und abgeschlossene Einsätze. Berechtigte Einsatzkräfte können Alarme annehmen, Intervention und Ankunft melden, Verzögerungen erfassen, den Einsatz beenden und einen Bericht übermitteln.
Welche Statusschritte melde ich während eines Einsatzes?
Der Ablauf unterscheidet „Alarm angenommen“, „Start Intervention“, „Ankunft Objekt“, optional „Verzögert“ sowie „Alarm beendet“. Danach folgt „Bericht versenden & Vorgang beenden“. Prüfen Sie vor jedem Statuswechsel den richtigen Vorgang.
Wie funktioniert die automatische Ankunftserkennung?
Ist GPS freigegeben und der Einsatz befindet sich im Status „Unterwegs“ oder „Verzögert“, kann die App eine Ankunft innerhalb des vorgesehenen Bereichs um den Einsatzort automatisch erkennen. Kontrollieren Sie den Status trotzdem: GPS-Abweichungen oder ungenaue Einsatzkoordinaten können die Erkennung beeinflussen.
Wie melde ich eine Verzögerung?
Wählen Sie im geöffneten Einsatz „Verzögert“ und die angezeigte voraussichtliche Dauer. Die Leitstelle wird informiert; bei längerer Verzögerung kann eine Eskalation ausgelöst werden. Zusätzlich gelten die vereinbarten direkten Meldewege.
Wie funktionieren GPS und Live-Tracking?
Während eines aktiven Einsatzes kann die freigegebene Geräteposition regelmäßig an die Leitstelle übermittelt werden. Das Statusbanner zeigt, ob GPS aktiv ist. Die Kartenposition bleibt eine technische Momentaufnahme und kein lückenloser Standortnachweis.
Was zeigt der Verbindungsstatus?
Der Indikator unterscheidet „Verbunden“, „Langsam“, „Kritisch“ und „Offline“. Bei schwacher Verbindung können Meldungen verzögert übertragen werden. Prüfen Sie nach Wiederherstellung den tatsächlichen Vorgangsstatus.
Wie nutze ich den Einsatz-Chat und sende Medien?
Der Chat gehört immer zum geöffneten Alarm. Neben Text können – sofern freigegeben – Fotos oder Videos mit Beschriftung gesendet werden. Der aktuelle Stand nennt JPEG, PNG und WebP bis 5 MB sowie MP4 und WebM bis 25 MB. Übermitteln Sie nur erforderliche Einsatzdokumentation.
Was ist die Schnellnotiz?
Kurze Beobachtungen können in der Alarmdetailseite als Schnellnotiz im Einsatzverlauf gespeichert werden und sind für die Leitstelle sichtbar. Erfassen Sie nur sachliche, erforderliche Angaben und kontrollieren Sie die Zuordnung zum richtigen Einsatz.
Was macht der KI-Einsatz-Assistent?
Der Assistent kann Fragen zum geöffneten Einsatz unterstützen sowie Entwürfe für Zusammenfassungen oder Handlungshinweise liefern. Prüfen Sie jede Ausgabe anhand der Originaldaten. Entscheidung und Freigabe verbleiben beim Anwender.
Wie funktioniert der SOS-Button?
Nach Bestätigung sendet der SOS-Button die verfügbare Position und Partnerzuordnung an die Leitstelle und legt einen hoch priorisierten SOS-Vorgang an. Eine erneute Auslösung ist kurzzeitig gegen Doppelbetätigung gesperrt. Bei akuter Gefahr zusätzlich 110 oder 112 wählen.
Welche Notruf-Schnellwahlen gibt es?
Die App bietet Schnellwahlen für Polizei 110 und Feuerwehr/Rettungsdienst 112. Beim Antippen wird die Telefonfunktion geöffnet. Prüfen Sie, ob der Anruf tatsächlich aufgebaut wurde.
Wie finde ich abgeschlossene Einsätze?
Unter „Historie“ werden abgeschlossene Vorgänge mit Datum, Uhrzeit und Status angezeigt. Ein Eintrag öffnet die Einsatzdetails. Nach einer Archivierung kann ein Vorgang aus dieser Ansicht verschwinden.
Was macht die Inaktivitätsüberwachung?
Nach einer konfigurierten Zeit ohne erkennbare Nutzung kann die App nachfragen, ob der angezeigte Verfügbarkeitsstatus noch stimmt. Die Überwachung ist eine Unterstützung und kein Nachweis tatsächlicher Einsatzbereitschaft.
Wie scanne ich einen Checkpoint?
Öffnen Sie „Checkpoint scannen“ und richten Sie die Gerätekamera auf den vorgesehenen QR-Code. Ein erfolgreicher Scan kann mit Zeitpunkt, Partner und freigegebener Position dokumentiert werden. Kontrollieren Sie die Bestätigung und das richtige Objekt.
Wie erstelle ich einen Wachbuch-Eintrag?
Im digitalen Wachbuch erfassen Sie Datum, Einsatzort, Dienstzeit, Mitarbeiter und Feststellungen. Ein Eintrag kann auf dem Display unterschrieben und gespeichert werden. Prüfen Sie Inhalt und Zuordnung vor der Unterschrift.
Wie nehme ich einen Alarm an und starte die Intervention?
Öffnen Sie den neu zugewiesenen Alarm und wählen Sie zuerst „Alarm angenommen“. Danach signalisiert „Start Intervention“, dass Sie unterwegs sind; bei freigegebenem GPS beginnt die Positionsübermittlung. Kontrollieren Sie nach beiden Schritten den sichtbaren Status und nutzen Sie bei fehlender Bestätigung den vereinbarten Meldeweg.
Wie beende ich einen Einsatz und übermittle den Bericht?
Nach „Alarm beendet“ steht „Bericht versenden & Vorgang beenden“ zur Verfügung. Erfassen Sie Befund, Maßnahmen und Besonderheiten sachlich, prüfen Sie den richtigen Vorgang und senden Sie den Bericht ab. Die Leitstelle kann ihn anschließend prüfen und für das Kundenprotokoll verwenden.
Kann ich GPS deaktivieren?
Der GPS-Status lässt sich in der Partner-App über das Statusbanner ändern. Während eines aktiven Einsatzes wird die freigegebene Position regelmäßig an die Leitstelle übertragen; beim Deaktivieren wird die zuletzt gespeicherte Position laut aktuellem Handbuch entfernt. Prüfen Sie dabei Ihre betrieblichen Vorgaben und ob der geänderte Status sichtbar bestätigt wird.
Was ist der Status-Update-Assistent?
Beim Öffnen kann die App dazu auffordern, die aktuelle Verfügbarkeit als „Verfügbar“, „Im Einsatz“ oder „Offline“ zu bestätigen oder zu ändern. Die Angabe unterstützt die Disposition, ersetzt aber keine direkte Rückmeldung, wenn der angezeigte Status unzutreffend ist.
Bleibt die Partner-App im Hintergrund zuverlässig aktiv?
Echtzeitmeldungen, Signalton und – soweit vom Gerät unterstützt – Vibration helfen bei neuen Alarmen. Browser und Betriebssystem können Hintergrundaktivität jedoch einschränken. Für den Einsatzbetrieb empfiehlt das aktuelle Handbuch, die App geöffnet zu halten und Warnungen zur Inaktivität oder Verbindung zu beachten.
Was ist WakeLock?
Während eines angenommenen Einsatzes versucht die Partner-App über WakeLock, das automatische Abschalten des Displays zu verhindern. Nach dem Einsatz wird diese Funktion wieder beendet. Geräteeinstellungen oder Betriebssystemvorgaben können die Wirkung einschränken.
Wie richte ich meine PIN ein?
Bei der ersten vorgesehenen Einrichtung legen Sie vier Ziffern für die Wiederaufnahme einer gesperrten Sitzung fest. Die PIN ersetzt nicht die regulären Anmeldedaten. Wenn sie vergessen wurde, muss sie über den administrativ vorgesehenen Weg zurückgesetzt werden.
Warum sehe ich keinen Einsatz in meiner Partner-App?
Ihr Benutzerkonto muss in der Nutzerverwaltung mit dem richtigen Partner-Profil verknüpft und freigegeben sein. Erst danach kann die App die diesem Partner zugewiesenen Alarme anzeigen. Wenden Sie sich bei einer fehlenden Verknüpfung an die Leitstelle.
Warum sehe ich nicht alle Bereiche der App?
AlarmLink unterscheidet zwischen Leitstelle und Partner-App. Die Leitstelle verwaltet Einsätze, Partner, Objekte und Auswertungen. Partner sehen ausschließlich die Vorgänge, die ihrem eigenen Partner-Profil zugewiesen sind.
Was ist AlarmLink?
AlarmLink unterstützt die Leitstelle dabei, Alarme zu erfassen, einem Einsatzpartner zuzuweisen und den gesamten Einsatz nachvollziehbar zu dokumentieren. Zugewiesene Partner sehen ihre eigenen Einsätze in einer mobil nutzbaren Partner-App. AlarmLink ergänzt Ihre Einsatzorganisation; bei akuter Gefahr rufen Sie weiterhin 110 oder 112.
FAQ-Bereich
Leitstelle
Antworten zum aktuellen Leitstellen-Frontend sowie die ausführliche Anleitung für die operative Bearbeitung.
Leitstellen-Anleitung öffnen →Browsertelefon einrichten · SMS und WhatsApp nutzen · PDF per E-Mail vorbereiten · OneDrive prüfen
Welche Statusschritte zeigt die Leitstelle?
Der Ablauf umfasst „Neu“, „Zugewiesen“, „Angenommen“, „Intervention gestartet“, „Ankunft Objekt“, optional „Verzögert“, „Beendet“, „Bericht versendet“, „Geschlossen“ und „Storniert“. Status und Zeitstempel dokumentieren nur den gespeicherten Systemstand.
Wie funktionieren Eskalations-Timer?
Für noch nicht angenommene Alarme sieht der aktuelle Stand mehrere zeitabhängige Eskalationsstufen vor. Je nach Konfiguration können In-App-, Browser-, E-Mail- oder weitere freigegebene Benachrichtigungswege genutzt werden; auch längere Anfahrtverzögerungen können eskalieren.
Welche Echtzeitmeldungen erhält die Leitstelle?
Statusänderungen und Chat-Nachrichten können visuell und akustisch gemeldet werden; ein Klick führt zum betreffenden Alarm. Zusätzlich können Browser-Benachrichtigungen erscheinen. Eine Meldung bestätigt nicht automatisch die vollständige Bearbeitung.
Was zeigen die Leitstellen-Tabs?
Die Leitstelle gliedert aktive Vorgänge unter anderem in Übersicht, Zugewiesen, Angenommen, Vor Ort, Echtzeit-Karte und länger verzögerte Anfahrten. Prüfen Sie Filter und Einzelvorgang, bevor Sie Maßnahmen ableiten.
Was zeigt die Einsatzkarte?
Die Karte stellt aktive Alarme und Partner nach Status dar. Bei freigegebenem GPS können aktuelle Positionen und Hinweise auf räumliche Nähe erscheinen. Marker und Entfernungen sind technische Orientierung; Eignung, Zuständigkeit und Erreichbarkeit sind separat zu prüfen.
Wie funktioniert die Mehrfachbearbeitung?
Im Modus „Mehrfachauswahl“ können mehrere sichtbare Alarme gemeinsam zugewiesen oder storniert werden. Prüfen Sie Auswahl, Partner und Aktion unmittelbar vor der Bestätigung. Sammelaktionen eignen sich nicht für Tests mit Echtdaten.
Wie verwalte ich Partner und Objektstammdaten?
Die Partner-Verwaltung umfasst Kontakte, Region, Qualifikationen, Einsatzgebiete, Status und App-Verknüpfung. Im Objektstamm können Adresse, Kontakte, Standardwerte, Besonderheiten sowie Checkpoints, Kameras und Dokumente verwaltet werden.
Wie nutze ich Alarm-, Beschreibungs- und Protokollvorlagen?
Alarmvorlagen übernehmen Grunddaten; Beschreibungsvorlagen fügen vorbereitete Lagetexte ein. Protokollvorlagen können Platzhalter mit Einsatzdaten füllen. Übernommene Inhalte müssen vor Speicherung oder Versand vollständig geprüft werden.
Was dokumentiert der Audit-Log?
Der Audit-Log führt systemseitig erfasste Erstellungen, Änderungen, Löschungen, Statuswechsel, Zuweisungen und automatische Aktionen mit Zeitstempel auf. Er unterstützt die Nachvollziehbarkeit, ersetzt aber keine fachliche Bewertung.
Was zeigt die Region-Auslastung?
Die Auswertung vergleicht unter anderem Einsatzdichte sowie Annahme-, Reaktions- und Verzögerungszeiten in einem begrenzten Zeitraum. Die Werte hängen von den gespeicherten Daten ab und sind kein ungeprüfter Leistungs- oder Vertragsnachweis.
Wie funktioniert die Nutzerverwaltung?
Administratoren können Registrierungsanfragen prüfen, Rollen zuweisen und Partnerkonten mit Partnerprofilen verbinden. Rollen und Verknüpfungen sind nach dem Erforderlichkeitsprinzip zu vergeben und regelmäßig zu überprüfen.
Wie nutze ich Click-to-Call bei Kunden und Partnern?
An den gespeicherten Telefonnummern im Objektstamm, in der Partner-Verwaltung und an den vorhandenen Anrufstellen eines Alarms können Sie einen Anruf starten. In der Leitstelle wählen Sie unter „Anruf führen über“ den gewünschten Weg: „Browsertelefon in AlarmLink“ nutzt das aktivierte Browsertelefon; „Sipgate-Telefon (Rückruf)“ lässt zuerst das eingerichtete Sipgate-Gerät klingeln und verbindet nach dem Abheben die Zielnummer. Prüfen Sie vor dem Anruf die gewählte Nummer. Wenn das Browsertelefon noch nicht bereit ist oder bereits ein Gespräch läuft, wird kein Ersatzanruf automatisch gestartet.
Was ist „Schreibe einem Fahrer“?
Damit kann eine allgemeine Nachricht gezielt an einen Partner gesendet werden, ohne an einen einzelnen Einsatzchat gebunden zu sein. Wählen Sie den Empfänger bewusst und prüfen Sie die Versandrückmeldung. Eine technische Meldung ist keine Lesebestätigung.
Welche CCTV-Livefunktionen sind vorhanden?
Die Live-Übersicht kann mehrere freigegebene Kameras in wählbaren Rastern darstellen. Browserfähige Streams werden direkt angezeigt, Snapshot-Quellen regelmäßig aktualisiert. Ein sichtbares Bild bestätigt weder Aufzeichnung noch Alarmursache.
Wie prüfe ich Kamerastatus und Wartung?
Im CCTV-Bereich können Kameras geprüft und mit dem Zeitpunkt der letzten Prüfung angezeigt werden. Außerdem lassen sich Wartungstermine pflegen. Ein Online-Status ersetzt keine Sichtprüfung von Bild, Blickfeld und Aufzeichnung.
Kann ich ein Standbild aus einer Kamera sichern?
Im freigegebenen Player kann ein Standbild einsatzbezogen gespeichert werden. Prüfen Sie Alarm, Kamera, Zeitpunkt und datenschutzrechtliche Zulässigkeit. Ein Standbild ist ohne Kontext kein vollständiger Ereignisnachweis.
Was ist das Checkpoint-System?
Pro Objekt können Kontrollpunkte mit eindeutigen Codes angelegt und als QR-Code bereitgestellt werden. Ein Partnerscan dokumentiert die gemeldete Kontrolle mit Zeitstempel und gegebenenfalls Position. Ein Scan ersetzt nicht automatisch die fachlich geschuldete Kontrolle.
Wie funktionieren Serienalarme?
Serienalarme erzeugen wiederkehrende Vorgänge nach einem täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Zeitplan. Prüfen Sie nächste Auslösung, Zeitzone, Aktivstatus und Partnerzuordnung; deaktivieren Sie nicht mehr benötigte Serien.
Was ist das digitale Wachbuch?
Das Wachbuch dokumentiert schichtbezogene Beobachtungen unabhängig vom Alarmprotokoll. Einträge können Dienstzeiten, Mitarbeiter, Feststellungen, Freitext und Unterschrift enthalten sowie als PDF ausgegeben werden. Erinnerungen können auf fehlende Einträge hinweisen.
Wie funktioniert die Cloud-Anbindung?
Unter „Cloud-Anbindung“ verwaltet die Administration das gemeinsam für AlarmLink freigegebene OneDrive-Konto und den Zielordner. Die Verbindung bleibt gespeichert und wird vor Übertragungen geprüft. „Verbindung prüfen“ kontrolliert den Zugriff; die Sync-Historie zeigt die einzelnen Übertragungsversuche. Prüfen Sie bei wichtigen Dokumenten zusätzlich die Datei im Zielordner.
Was kann ich in den Systemeinstellungen ändern?
Administrationskonten können freigegebene Parameter wie Eskalationsfristen, Leitstellenkontakt und Archivierungsfrist verwalten. Änderungen können unmittelbar systemweit wirken und werden dokumentiert. Prüfen Sie die Auswirkung nach dem Speichern.
Welche externen Integrationen können angebunden werden?
Abhängig von Einrichtung und Freigabe sind Kalender-, Cloud-Speicher-, Telefon- und zusätzliche Benachrichtigungsintegrationen sowie eine Schnittstelle zur automatisierten Alarmübernahme vorgesehen. Datenschutz, Berechtigungen und Rückfallverfahren sind vor Produktivnutzung zu prüfen.
Wie unterstützt KI bei Protokollen und Kommunikation?
KI kann Entwürfe für Protokolle, Kommunikation und Zusammenfassungen liefern. Ergebnisse müssen vor Speicherung oder Versand anhand der Originaldaten geprüft und fachlich freigegeben werden. Vertrauliche Daten dürfen nur im zulässigen Umfang verarbeitet werden.
Wie erfasse ich einen neuen Alarm?
Unter „Alarm erfassen“ wählen Sie Alarmtyp und Priorität und geben mindestens den Einsatzort an. Objektstamm, Alarmvorlagen und Beschreibungsvorlagen können Felder vorausfüllen; eine Partnerzuweisung ist direkt oder später möglich. Prüfen Sie alle übernommenen Angaben, bevor Sie den Alarm tatsächlich auslösen.
Welche Kamera-Protokolle unterstützt die Live-Übersicht?
Der aktuelle Stand unterscheidet HLS, MJPEG, automatisch aktualisierte Snapshot-Quellen und externe RTSP-/ONVIF-Streams. Browserfähige Quellen werden direkt dargestellt; externe Streams benötigen gegebenenfalls einen passenden Player. Zugangsdaten, Sichtbarkeit und Aufzeichnung sind vor der Nutzung getrennt zu prüfen.
Wie richte ich Microsoft OneDrive dauerhaft ein?
Die Administration verbindet das gewünschte Microsoft-Konto über den OneDrive-Connector und speichert unter „Cloud-Anbindung“ den Zielordner. AlarmLink bindet Konto, Laufwerk und Ordner fest an diese Einstellung. Die Freigabe wird zentral verwaltet; eine Anmeldung bei jedem Upload ist nicht erforderlich. Wird die Microsoft-Freigabe entzogen oder eine erneute Anmeldung verlangt, muss die Administration die Verbindung erneuern und anschließend prüfen.
Was passiert bei einer fehlgeschlagenen Cloud-Synchronisation?
Prüfen Sie die Fehlermeldung und die Sync-Historie. Kontrollieren Sie mit „Verbindung prüfen“ das verbundene Konto und den Zielordner. Bei fehlender Freigabe oder einem nicht mehr erreichbaren Ziel muss die Administration die Ursache beheben. Wiederholen Sie eine Übertragung erst nach Prüfung des bisherigen Ergebnisses, damit keine unnötigen Duplikate entstehen. Ein lokal gespeicherter Bericht ist noch kein Nachweis einer vollständig übertragenen OneDrive-Datei.
Was ist die Protokoll-Freigabe?
Unter „Protokoll-Freigabe“ werden abgeschlossene beziehungsweise als „Bericht versendet“ gekennzeichnete Vorgänge mit noch nicht versandtem Kundenprotokoll gesammelt. Empfänger, Betreff und Protokolltext lassen sich prüfen und bearbeiten; der Entwurf wird beim Verlassen des Textfeldes gespeichert. Erst „Freigeben & versenden“ stößt den Versand an. Eine technische Versandmeldung ist keine Lesebestätigung.
Welche PDF-Exporte stehen der Administration zur Verfügung?
Neben dem einzelnen Einsatzbericht bietet „PDF-Export“ einen gefilterten Massenexport, etwa nach Zeitraum, Status oder Region. „FAQ-Export“ erzeugt das vollständige Handbuch sowie rollenbezogene Fassungen. Prüfen Sie exportierte Dateien vor Ablage oder Weitergabe auf Auswahl, Vollständigkeit und zulässige Inhalte.
Was ist die externe Alarmanlagen-Anbindung?
Ein geschützter Webhook kann Alarme aus freigegebenen externen Alarmanlagen oder GMA-Zentralen übernehmen. Die Schnittstelle prüft Authentifizierung, Pflichtfelder und Eingabegrenzen und kann bei gültiger Partnerzuordnung direkt disponieren. Einrichtung, Tokenverwaltung, Tests und Rückfallverfahren gehören ausschließlich in die administrativ freigegebene Umgebung.
Welche Sicherheitsmechanismen nennt das aktuelle Handbuch?
Genannt werden rollen- und datensatzbezogene Zugriffsbeschränkungen, geschützte Schnittstellen, Begrenzungen für Anfragen und Nutzdaten, doppelte Prüfung von Dateityp und MIME-Typ sowie Sicherheits-Header. Diese technischen Maßnahmen ergänzen Berechtigungskonzepte, sichere Endgeräte und betriebliche Kontrollen, ersetzen sie aber nicht.
Was ist „Mit AI verbinden“?
Der nur für die Administration vorgesehene Bereich verwaltet externe KI-Konnektoren für freigegebene Analysen und Automatisierungen. Vor einer Verbindung sind Datenumfang, Zweck, Berechtigungen und Datenschutz zu prüfen. KI-Ausgaben bleiben prüfpflichtige Unterstützung.
Welche Integrationen nennt das aktuelle Handbuch?
Der aktuelle Stand nennt Google Calendar, Microsoft OneDrive, Sipgate für Browsertelefonie, Click-to-Call und SMS sowie WhatsApp Business über die verknüpfte Weboberfläche und den externen Alarm-Webhook. Welche Funktionen tatsächlich bereitstehen, hängt von Freigabe und Konfiguration ab. Verbindungsstatus, Zielkonto, Berechtigungen und Rückfallweg sind vor dem Produktiveinsatz zu testen.
Wie nutze ich das Notiz-Dashboard?
Unter „Notizen“ können freie, nicht an einen einzelnen Alarm gebundene Einträge für Beobachtungen, Aufgaben, Erinnerungen oder Schichtübergaben angelegt, gesucht und gefiltert werden. Laut aktuellem Handbuch sind diese Notizen nur für die Leitstelle sichtbar; erfassen Sie trotzdem keine unnötigen sensiblen Angaben.
Wie filtere und sortiere ich aktive Einsätze?
Zusätzlich zu Status, Partner, Region und Datum können aktive Einsätze nach Priorität eingegrenzt sowie nach Aktualität, Alter, Priorität oder Partnerregion sortiert werden. Filter und Sortierung wirken auf die aktive Einsatzliste. „Zurücksetzen“ stellt die Standardauswahl wieder her.
Was macht der zentrale Refresh-Button?
„Aktualisieren“ lädt die Daten der geöffneten Seite neu, wenn ein Stand veraltet wirkt oder die Echtzeitverbindung unterbrochen war. Prüfen Sie danach weiterhin den Einzelvorgang; ein manueller Refresh ist kein Zustell- oder Bearbeitungsnachweis.
Wie wird die Einsatzdauer angezeigt?
In den Alarmdetails berechnet die App die Dauer zwischen Zuweisung oder Annahme und dem Abschluss. Verzögerungszeit kann getrennt ausgewiesen werden. Die Anzeige unterstützt Auswertung und Abrechnung, muss bei fehlenden oder nachträglich korrigierten Zeitpunkten jedoch geprüft werden.
Was passiert bei einem SOS in der Leitstelle?
Ein bestätigter Partner-SOS erzeugt einen Alarm mit hoher Priorität und der verfügbaren Position. Die Leitstelle hebt ihn visuell und akustisch hervor. Prüfen Sie Alarm, Standort und Partnerzuordnung und leiten Sie unverzüglich die betrieblich vorgesehenen Maßnahmen ein; bei akuter Gefahr gelten zusätzlich 110 beziehungsweise 112.
Kann ein Administrationskonto die Partner-App öffnen?
Administrationskonten können über „Konto“ in die Partner-App wechseln. Dies dient der berechtigten Prüfung der Partnerperspektive. Produktive Statusänderungen oder Einsatzübernahmen dürfen nur für einen tatsächlich beabsichtigten und freigegebenen Vorgang erfolgen.
Wie verwaltet die Leitstelle Wachbuch-Einträge?
Die Leitstelle kann die Wachbuch-Einträge zentral einsehen und nach Datum, Einsatzort oder Mitarbeiter filtern; Partner sehen ihre eigenen Einträge. Die Bearbeitungsstände reichen laut Handbuch von Entwurf und Gespeichert bis Exportiert und Versendet.
Was sind automatische Wachbuch-Einträge?
Statuswechsel und Chat-Ereignisse können mit Zeitpunkt, Einsatzort, Beteiligten und Beschreibung automatisch ins Wachbuch übernommen werden. Diese Einträge sind als automatisch erzeugt gekennzeichnet und lassen sich separat filtern. Manuelle Tagesberichte bleiben davon getrennt.
Wie funktioniert die automatische Zustellprüfung?
Die App prüft, ob ein zugewiesener Alarm in der Partner-App als zugestellt bestätigt wurde. Fehlt die Bestätigung, kann nach einer Frist ein alternativer Versand per E-Mail ausgelöst und der Versuch protokolliert werden. Die Leitstelle muss bei fehlender Annahme weiterhin den festgelegten Eskalationsweg nutzen.
Wie funktioniert die automatische Archivierung?
Nach Ablauf der konfigurierten Frist werden abgeschlossene Alarme automatisch als archiviert markiert und aus der aktiven Liste entfernt. Der aktuelle Standardwert beträgt 90 Tage. Archivierung ist keine Löschung; die Vorgänge bleiben im Archiv auffindbar.
Wie werden Alarme mit hoher Priorität hervorgehoben?
Hoch priorisierte Alarme werden in Liste und Karte besonders deutlich sowie akustisch gekennzeichnet. Zusätzlich können erweiterte Benachrichtigungen per Push, E-Mail und SMS ausgelöst werden. Die technische Hervorhebung ersetzt nicht die vorgeschriebene Prüfung und Bearbeitung.
Wie prüfe ich regelmäßige Wachbuch-Exporte nach OneDrive?
Kontrollieren Sie die tatsächlich ausgeführten Exporte in der Sync-Historie und öffnen Sie die zugehörigen Dateien im freigegebenen OneDrive-Ordner. Eine gespeicherte Verbindung oder ein eingeschalteter Synchronisationsschalter bestätigt noch keinen täglich ausgeführten Export. Termin, Dateiformat, Inhalt und Wiederherstellbarkeit sind anhand des konkreten Exportauftrags und seiner Ergebnisse zu prüfen.
Wie werden Einsatzberichte in OneDrive archiviert?
Abgeschlossene Einsatzberichte können über die vorgesehenen Archivierungs- und Übertragungsaktionen in den eingerichteten OneDrive-Ordner übernommen werden. Die Einstellung für automatische Synchronisation steuert die dafür angebundenen Abläufe. Kontrollieren Sie die Übertragungsrückmeldung und die Datei im Zielordner; die private Ablage in AlarmLink und die OneDrive-Ablage sind getrennte Ergebnisse.
Was ist der Abrechnungsbericht?
Der Abrechnungsbericht fasst abrechnungsrelevante Einsatzdaten zusammen und kann nach Zeitraum, Region oder Partner gefiltert werden. Er enthält unter anderem Einsatzdauer, Alarmtyp, Objekt und Partner. Vor einer Abrechnung sind Auswahl und Ausgangsdaten fachlich zu prüfen.
Wie werden sensible Dateien bereitgestellt?
Einsatzfotos, Chat-Medien, Objektunterlagen, CCTV-Aufnahmen und Berichts-PDFs werden laut Handbuch im privaten Speicher abgelegt. Der Zugriff erfolgt nach Anmeldung und Berechtigungsprüfung über kurzzeitig gültige Links. Solche Links dürfen nicht unnötig weitergegeben werden.
Wer darf welche Einsatzdaten sehen?
Datensatzbezogene Berechtigungen beschränken Partner auf die ihnen zugeordneten Alarme, Medien, Nachrichten und eigenen Wachbuch-Einträge. Leitstelle und Administration verfügen rollenabhängig über weitergehende Einsicht. Änderungen werden mit Akteur, Rolle und Zeitpunkt protokolliert.
Wie schützt die App Datei-Uploads?
Uploads werden nach Größe, Dateiendung und tatsächlichem Dateityp geprüft, Dateinamen bereinigt und privat gespeichert. Nur angemeldete und für den betreffenden Vorgang berechtigte Personen dürfen darauf zugreifen. Unzulässige oder nicht erforderliche Dateien gehören nicht in die Einsatzdokumentation.
Sind Audit-Logs nachträglich veränderbar?
Laut aktuellem Handbuch sind einmal angelegte Audit-Einträge gegen Aktualisierung und Löschung geschützt. Leserechte sind auf Administration und freigegebene Leitstellenkonten begrenzt. Der Audit-Log unterstützt die Nachvollziehbarkeit, ersetzt aber keine fachliche Kontrolle der zugrunde liegenden Ereignisse.
Was zeigt die Alarm-Warteschlange?
Die „Warteschlange“ enthält neue Alarme, denen noch kein Partner zugewiesen wurde. Sie sortiert zuerst nach Priorität und innerhalb derselben Priorität nach Eingangszeit. Die Übersicht zählt hohe, mittlere und niedrige Prioritäten getrennt. Öffnen Sie für Details den Vorgang und prüfen Sie vor einer Zuweisung Objekt, Adresse und Alarmart.
Wie weise ich einen Alarm aus der Warteschlange zu?
Wählen Sie in der Warteschlange am betreffenden Alarm einen aktuell als verfügbar angezeigten Partner und anschließend „Zuzuweisen“. Die App setzt den Alarm auf „Zugewiesen“, protokolliert den Statuswechsel und kennzeichnet den Partner als „Im Einsatz“. Kontrollieren Sie danach die sichtbare Zuordnung und die Zustellbestätigung; ein angezeigter Partnerstatus allein bestätigt weder Erreichbarkeit noch Einsatzübernahme.
Wie storniere ich einen Alarm?
Öffnen Sie die Stornierung am richtigen Vorgang und geben Sie eine Begründung mit mindestens drei Zeichen ein. Vor der endgültigen Bestätigung zeigt die App Alarmart, Status, Objekt und gegebenenfalls den zugewiesenen Partner. Durch die Stornierung wird der Partner wieder freigegeben und der Vorgang entsprechend protokolliert. Prüfen Sie vor dem Bestätigen, ob Stornierung und Begründung betrieblich zulässig sind.
Wie passe ich die Farben der Prioritätsstufen an?
Unter „Einstellungen“ können die Farben für niedrige, mittlere und hohe Priorität gewählt oder als Hex-Wert eingetragen werden. „Speichern“ übernimmt die Darstellung, „Zurücksetzen“ stellt die Standardfarben wieder her. Die Auswahl wird im verwendeten Browser gespeichert und ist deshalb keine systemweite Alarm- oder Eskalationseinstellung.
Wie verwalte ich Unterlagen zu einem Objekt?
Im Objektstamm können berechtigte Nutzer private Dokumente hochladen und als Grundriss, Schließplan, Zugangscode, Schlüsselunterlage oder sonstiges Dokument einordnen. Name und Datei sind erforderlich, eine Notiz ist optional. Dokumente lassen sich anschließend geschützt öffnen oder löschen. Laden Sie nur erforderliche Unterlagen hoch und prüfen Sie Objekt, Kategorie und Berechtigung vor jeder Weitergabe.
Wie funktioniert die DSGVO-Löschverwaltung?
Der passwortgeschützte, ausschließlich für Admins vorgesehene Bereich führt Löschanträge mit den Zuständen „Offen“, „Freigegeben“, „Ausgeführt“ und „Abgelehnt“. Ein appweiter Prüfscan läuft alle 14 Tage und erkennt abgelaufene Daten sowie inaktive, gesperrte oder zur Löschung vorgemerkte Partner. Der Scan löscht niemals selbst, sondern erstellt ausschließlich offene Anträge. Erst nach dokumentierter Adminfreigabe kann eine Löschung in einem separaten Schritt ausgeführt werden; direkte Partnerlöschungen sind technisch gesperrt. Scan, Antrag, Entscheidung, Ausführung und Fehlversuch werden unveränderbar protokolliert und können als zusätzlich passwortgeschützte PDF exportiert werden.
Wie telefoniere ich direkt im Browser mit AlarmLink?
Öffnen Sie in der Leitstelle oben „Browsertelefon“, zwischen „Home“ und „Schreibe einem Fahrer“. Klicken Sie auf „Aktivieren“ und erlauben Sie den Mikrofonzugriff. Sobald „Bereit“ angezeigt wird, geben Sie die Zielrufnummer mit Vorwahl ein und wählen „Im Browser anrufen“. Sie sprechen direkt über Mikrofon und Lautsprecher Ihres Computers oder über ein angeschlossenes Headset. Ein Headset ist nicht erforderlich.
Wie nehme ich einen eingehenden Anruf an?
Lassen Sie AlarmLink geöffnet und das Browsertelefon aktiviert. Bei einem eingehenden Anruf öffnet sich der Telefondialog. Mit „Annehmen“ führen Sie das Gespräch über Ihre gewählten Audiogeräte, mit „Ablehnen“ weisen Sie den Anruf ab. „Auflegen“ beendet ein laufendes Gespräch. Ein geschlossenes Browserfenster oder ein ausgeschaltetes Browsertelefon kann in AlarmLink keine Anrufe annehmen.
Wie wähle ich Computer-Mikrofon, Lautsprecher oder Headset aus?
Nach dem Aktivieren finden Sie im Telefondialog den Bereich „Mikrofon & Lautsprecher“. Wählen Sie die Geräte getrennt: zum Beispiel das eingebaute Computer-Mikrofon und die Computer-Lautsprecher oder ein angeschlossenes Headset. „Systemstandard“ verwendet die vom Browser beziehungsweise Betriebssystem festgelegten Standardgeräte. Ein Headset ist optional und wird nicht vorausgesetzt. Wenn Ihr Browser die Lautsprecherauswahl nicht unterstützt, stellen Sie die Ausgabe in den Toneinstellungen des Computers ein. Das Mikrofon lässt sich nach dem Gespräch wechseln; die Lautsprecherauswahl ist in unterstützten Browsern auch während des Gesprächs möglich.
Wie prüfe ich den Ton, ohne jemanden anzurufen?
Aktivieren Sie das Browsertelefon, wählen Sie den gewünschten Lautsprecher und klicken Sie außerhalb eines laufenden Gesprächs auf „Lautsprecher prüfen“. AlarmLink spielt einen kurzen Testton über die ausgewählte Ausgabe ab. Dabei wird kein Telefonanruf ausgelöst. Der Testton prüft die Ausgabe; er bestätigt noch nicht, dass das Mikrofon Ihre Stimme überträgt.
Was kann ich tun, wenn beim Gespräch der Ton fehlt?
Prüfen Sie die Mikrofonfreigabe für AlarmLink, die beiden Geräteauswahlen und die Lautstärke Ihres Computers. Kontrollieren Sie auch, ob das Mikrofon im Telefondialog oder am Gerät stummgeschaltet ist. Wenn „Ton aktivieren“ erscheint, klicken Sie darauf. Testen Sie die Ausgabe außerhalb des Gesprächs mit „Lautsprecher prüfen“. Wählen Sie bei mehreren Geräten das gewünschte Mikrofon und den gewünschten Lautsprecher ausdrücklich aus. Ein- und ausgehende Gespräche unterstützen die Sprachübertragung in beide Richtungen; beide Gesprächspartner müssen ihre Audiogeräte und Verbindung nutzen können.
Wer kann das Browsertelefon nutzen?
Das Browsertelefon steht Administratorinnen und Administratoren sowie freigeschalteten Leitstellen-Benutzern zur Verfügung. In der Partnerrolle wird dieses Browsertelefon nicht angezeigt. Die Rolle und Freigabe Ihres Kontos bestimmen, welche Funktionen Sie sehen. Lassen Sie für eingehende Gespräche AlarmLink geöffnet und das Telefon aktiviert.
Warum ist die zusätzliche Anrufanzeige leer, obwohl das Browsertelefon funktioniert?
Direkte eingehende Gespräche erscheinen im Browsertelefon. Die zusätzliche Anrufanzeige im Bereich „Telefon & SMS“ zeigt gesonderte Anrufhinweise von Sipgate. Solange dort noch kein Hinweis eingegangen ist, kann sie leer sein, obwohl direkte Telefongespräche bereits funktionieren. Die Meldung zu einem ausstehenden Anrufhinweis ist deshalb keine Aussage über die Funktionsfähigkeit des Browsertelefons.
Wie versende ich eine SMS aus der Leitstelle?
Im Bereich „Telefon & SMS“ wählen Sie einen Partner und dessen passende Nummer aus oder geben eine Rufnummer mit Vorwahl ein. Tragen Sie unter „SMS-Nachricht“ Ihren Text ein; die Anzeige zählt bis zu 160 Zeichen. Prüfen Sie Empfänger und Inhalt und klicken Sie bewusst auf „SMS senden“. Eine Meldung „an Sipgate übergeben“ bestätigt die Annahme des Versandauftrags, noch nicht die Zustellung beim Empfänger. Bei unklarem Status prüfen Sie den Versand bei Sipgate, bevor Sie erneut senden.
Welcher Absender wird bei einer SMS angezeigt?
Der SMS-Absender wird durch Sipgate festgelegt. Je nach dortiger Einrichtung erscheint „sipgate“ oder eine bei Sipgate verifizierte Mobilrufnummer. „AlarmLink“ lässt sich hier nicht als frei gewählter Textabsender verwenden. Absenderänderungen gehören in die dafür vorgesehenen Sipgate-Einstellungen.
Wie öffne ich WhatsApp Business aus AlarmLink?
Direkt unter der Kopfzeile der Leitstelle finden Sie „WhatsApp Business öffnen“. Der Button öffnet WhatsApp Web. Dort verwenden Sie Ihr verknüpftes Business-Konto und bearbeiten Ihre Chats in der WhatsApp-Oberfläche. Versand erfolgt in WhatsApp. AlarmLink meldet Sie dabei nicht automatisch in einem anderen Konto an.
Wie bereite ich eine WhatsApp-Nachricht an einen Kunden oder Partner vor?
Bei den Kundendaten im Objektstamm und den Partnerdaten finden Sie neben geeigneten gespeicherten Rufnummern einen WhatsApp-Button. Er öffnet einen Entwurf für genau diese Nummer. Prüfen und ergänzen Sie den Text in WhatsApp und senden Sie erst dort. Bei leeren oder ungültigen Nummern erscheint kein Button. Ob die Zielnummer WhatsApp nutzt, zeigt WhatsApp beim Öffnen an; ein Button allein bestätigt keine Registrierung.
Werden WhatsApp-Nachrichten in AlarmLink empfangen oder automatisch versendet?
Die aktuelle Verknüpfung öffnet WhatsApp Business in WhatsApp Web und erstellt auf Wunsch Kontaktentwürfe. Der WhatsApp-Posteingang, der Chatverlauf und der Versand bleiben in WhatsApp. In AlarmLink gibt es dafür derzeit keinen eigenen Cloud-Posteingang und keinen automatischen WhatsApp-Versand.
Wie schreibe ich Kunden oder Partnern per E-Mail?
Verwenden Sie den E-Mail-Button an der gespeicherten Adresse in den Kundendaten oder der Partner-Verwaltung. Er öffnet einen bearbeitbaren Entwurf in Ihrem eingerichteten Mailprogramm. Empfänger und vorhandener Betreff werden übernommen. Prüfen Sie den Entwurf und senden Sie ihn selbst im Mailprogramm; der Klick auf den Kontaktbutton versendet noch keine Nachricht.
Wie verschicke ich ein PDF per E-Mail?
Klicken Sie neben dem gewünschten PDF-Export auf „PDF per E-Mail“. Im Dialog können Sie Empfänger, Betreff und Nachricht bearbeiten. Wählen Sie zuerst „1. PDF herunterladen“ und danach „2. E-Mail-Entwurf öffnen“. Hängen Sie die heruntergeladene Datei im Mailprogramm selbst an und prüfen Sie die E-Mail vor dem Senden. Der Entwurf enthält keinen automatisch angehängten PDF-Anhang. Die Funktion steht bei den entsprechenden Berichts-, Listen- und Handbuchausgaben zur Verfügung; vorhandene Rollen- und Abschlussvoraussetzungen bleiben bestehen.
Wie teste ich OneDrive ohne Einsatzdaten?
Öffnen Sie als Administration „Cloud-Anbindung“ und wählen Sie zunächst „Verbindung prüfen“. Mit „Schreibzugriff testen“ legt AlarmLink eine kleine, eindeutig benannte Testtextdatei im gebundenen Zielordner an und liest sie zur Kontrolle zurück. Dabei werden keine Einsatzberichte übertragen. Ein erfolgreicher Test bestätigt den Lese- und Schreibzugriff zum Prüfzeitpunkt.
Was passiert, wenn ein zugewiesener Alarm nicht bestätigt wird?
Die App prüft, ob der Alarm in der Partner-App angekommen ist, und überwacht offene Zuweisungen. Bei fehlender Rückmeldung können nach den hinterlegten Eskalationsregeln Erinnerungen oder alternative Benachrichtigungen ausgelöst werden. Die Leitstelle sollte den Fall aktiv prüfen und bei Bedarf neu zuweisen.
Wie läuft ein Einsatz statusmäßig ab?
Der normale Ablauf lautet: Zugewiesen, Angenommen, Fahrer unterwegs, bei Bedarf Anfahrt verzögert, Alarm beendet, Bericht versendet und Vorgang geschlossen. Jeder Schritt erhält einen Zeitstempel im Einsatzverlauf.
Wie weise ich einen Partner zu?
Wählen Sie beim Erfassen oder in der Warteschlange einen geeigneten verfügbaren Partner aus. Die Zuweisung wird im Einsatzverlauf dokumentiert. Der Partner erhält den Vorgang in seiner Partner-App und wird für den Einsatz als „im Einsatz“ geführt.
Was passiert, wenn ich noch keinen Partner zuweise?
Der Alarm bleibt zunächst im Status „Neu“ und erscheint in der Warteschlange. Dort werden unzugewiesene Alarme nach Priorität sortiert, damit dringende Fälle zuerst bearbeitet werden können.
Wird der Einsatz auf der Karte angezeigt?
Die App versucht, die eingegebene Adresse in Kartenkoordinaten umzuwandeln. Gelingt das, erscheint der Einsatz als Markierung auf der Karte. Falls keine Koordinaten bestimmt werden können, wird der Alarm trotzdem angelegt, aber nicht als Kartenpunkt angezeigt.
Wozu dienen Alarm- und Beschreibungsvorlagen?
Alarmvorlagen helfen bei wiederkehrenden Einsatzarten, weil sie passende Standardangaben vorfüllen. Beschreibungsvorlagen ergänzen den Lagebericht mit Textbausteinen, zum Beispiel für Zugangshinweise oder bekannte Gefahren. Prüfen Sie jeden übernommenen Text vor dem Speichern.
Kann ich bekannte Objekte schneller auswählen?
Ja. Im Objekt- und Kundenstamm können Adresse, Ansprechpartner, Standard-Alarmtyp, Standard-Partner und wichtige Hinweise gespeichert werden. Beim Erfassen eines Alarms werden diese Angaben übernommen und können vor dem Absenden noch geprüft oder angepasst werden.
Welche Alarmtypen und Prioritäten gibt es?
Sie können Einbruch, Feuer, Überfall, Vandalismus, technische Störung, Objektschutz oder Sonstiges auswählen. Für die Dringlichkeit stehen niedrig, mittel und hoch zur Verfügung. Hohe Priorität wird in der App besonders deutlich hervorgehoben.
Wie erfasse ich einen neuen Alarm?
Öffnen Sie „Alarm erfassen“. Wählen Sie Alarmtyp und Priorität und tragen Sie mindestens den Einsatzort ein. Ergänzen Sie Objektname, Lagebeschreibung und Rückrufdaten des Melders, damit der Einsatzpartner die Lage besser einschätzen kann.
Allgemeine Fragen
Rollen, Zugang, Geräte und gemeinsame Grundlagen.
Welche Bereiche umfasst Alarmlink?
Alarmlink verbindet die Alarmbearbeitung der Leitstelle mit der mobilen Partner-App. Abhängig von Rolle und Freigabe stehen zusätzlich Verwaltungs-, Auswertungs-, CCTV-, Checkpoint-, Wachbuch- und Integrationsfunktionen bereit.
Welche Rollen gibt es?
Der aktuelle Stand unterscheidet Leitstelle, Partner und Administration. Leitstellenkonten steuern Einsätze, Partnerkonten bearbeiten zugewiesene Vorgänge im Feld und Administrationskonten verwalten zusätzliche Einstellungen und Zugänge. Berechtigungen sind nach dem Erforderlichkeitsprinzip zu vergeben.
Wie erhalte ich Zugang?
Nach einer Registrierung muss das Konto administrativ geprüft, freigegeben und einer Rolle zugeordnet werden. Partnerkonten benötigen außerdem die Verknüpfung mit dem passenden Partnerprofil. Eine Registrierung allein erteilt noch keinen Zugriff auf Einsatzdaten.
Ist Alarmlink mobil nutzbar?
Die Oberfläche ist für Smartphone, Tablet und Desktop ausgelegt. Geräteeigenschaften, Browserberechtigungen, Netzqualität und eine gegebenenfalls bereitgestellte native App können den tatsächlich verfügbaren Funktionsumfang beeinflussen.
Werden Änderungen automatisch aktualisiert?
Alarme, Status, Chat und freigegebene Positionsdaten können in Echtzeit aktualisiert werden. Zusätzlich sieht der aktuelle Stand eine regelmäßige sowie eine manuelle Aktualisierung vor. Prüfen Sie bei Verbindungsproblemen den Vorgang erneut; eine Anzeige allein ist kein Zustellnachweis.
Welche Grundregel gilt für Automatisierung und KI?
Automatische Vorschläge, Eskalationen, Geofence-Ereignisse, Synchronisationen und KI-Ausgaben unterstützen den Arbeitsablauf. Sie ersetzen weder die fachliche Prüfung noch betriebliche Einsatz-, Datenschutz- und Eskalationsvorgaben.
Was passiert bei schlechter Internetverbindung?
Der Verbindungsstatus weist auf eine langsame, kritische oder unterbrochene Verbindung hin. Statusänderungen können zwischengespeichert und nach Wiederherstellung synchronisiert werden; für unbestätigte Alarmzustellungen sind je nach Einrichtung alternative Meldewege vorgesehen. Prüfen Sie nach jeder Unterbrechung den tatsächlich gespeicherten Vorgangsstatus.
Welche FAQ- und Handbuch-Exporte bietet die App?
Administrationskonten finden unter „Auswertung“ den Bereich „FAQ-Export“. Dort stehen ein vollständiges Handbuch mit den aktuellen Themenbereichen sowie getrennte PDF-Fassungen für Leitstelle und Partner-App bereit. Die öffentlich lesbare Website ergänzt diese Dokumente um kompakte, laufend aktualisierte Antworten.
Was ist der App-Assistent mit geführter Tour?
Der über „FAQ Assistent“ erreichbare Hilfebereich erkennt die geöffnete App-Seite und zeigt dazu passende Erklärungen. Eine geführte Tour erläutert die wichtigsten Bedienelemente schrittweise. Prüfen Sie trotzdem den tatsächlichen Vorgang und die geltenden betrieblichen Anweisungen.
Wie funktionieren PIN-Sperre und Sitzungsschutz?
Nach Inaktivität kann die App die Sitzung sperren und zur Wiederaufnahme eine zuvor eingerichtete vierstellige PIN verlangen. Der aktuelle Stand nennt drei Minuten für Partner und zehn Minuten für die Leitstelle; Administrationen sind ausgenommen. Eine neue Anmeldung auf einem weiteren Gerät kann die vorherige Sitzung beenden.
Wo finde ich App-Version und Hilfe?
App-Version und Revisionsdatum stehen unten in der Seitenleiste beziehungsweise im mobilen Menü. „FAQ & Hilfe“ öffnet diese Website; der interne FAQ-Export stellt zusätzlich das Gesamt- sowie die beiden Rollenhandbücher als PDF bereit.
